Freitag, Januar 05, 2007

Kannichverstan goes web2.0

Nach Pfunden, Schoki-Pickeln und jeder Menge gebrauchtem Geschenkpapier gibt es nur ein noch nervigeres Weihnachts-kollateral-Überbleibsel: Spam-Mails nach allzu eifrigem Online-Shopping. Noch während ich mich fragte, durch welche der superdollen web2.0-Kaschemmen ich aktuell zu der Ehre von 5-6 Uhrenwerbemails pro Tag komme, fiel mein Blick auf die dezente Randpoetik (unten).

Ich bin gespannt auf Folge 2.

1 Kommentar:

  1. Ich hab da eben schon "Luxury Penis" gelesen. Da sehen Sie mal, was der Spam mit einem macht ...

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