Nach Pfunden, Schoki-Pickeln und jeder Menge gebrauchtem Geschenkpapier gibt es nur ein noch nervigeres Weihnachts-kollateral-Überbleibsel: Spam-Mails nach allzu eifrigem Online-Shopping. Noch während ich mich fragte, durch welche der superdollen web2.0-Kaschemmen ich aktuell zu der Ehre von 5-6 Uhrenwerbemails pro Tag komme, fiel mein Blick auf die dezente Randpoetik (unten).

Ich bin gespannt auf Folge 2.
Ich hab da eben schon "Luxury Penis" gelesen. Da sehen Sie mal, was der Spam mit einem macht ...
AntwortenLöschen