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Der Teufel ist ein Eichhörnchen

Montag, Mai 07, 2007

Und, sonst so?

Watte wäre noch eine stahlwollige Untertreibung des Zustandes, in dem sich der Kopf gerade befindet. Post-Its pflastern meinen Weg und die Freude über des neu zugewiesene MacBook weicht langsam der leisen Ahnung, dass dieses nicht aus purem Nächstenliebe geschah, sondern bedingt war durch effizienzheischende Arbeitgeberträumen in denen Angestellte, Wochenenden und Uhrzeiten nach 23:00 eine nicht ungewichtige Rolle einnehmen.
Der Umstand, dass diese Satzkonstruktion auf Tage hinaus die einzige bleiben wird, unter die niemand „zu verkopft – einfacher!“ schreibt, lässt die obere Nackenmuskulatur schon kurz nach Mittag kreischen.
Das haben wir jetzt vom Klimawandel.
Der Hormonabfall nach drei Wochen April-Sommer ist schlimmer als PMS am Vatertag.

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6 Comments:

Blogger Patrick said...

zu verkopft – einfacher!

Ach komm, einer musste es tun.

07 Mai, 2007 14:00  
Blogger Ninifaye said...

Und ich bin froh, dass Sie es waren.

Denn ich weiß wo sie wohnen...

07 Mai, 2007 14:18  
Anonymous eigenart said...

Blödeln Sie die Watte einfach raus! Man wird Sie für völlig überdreht halten... aber das ist ja in unserem Beruf nicht hinderlich...

07 Mai, 2007 14:27  
Blogger Ninifaye said...

Gute Idee.
Dann stelle ich mal eben phantomimisch einen "schleichenden Prozess" dar.
Weitere Vorschläge?

07 Mai, 2007 14:36  
Anonymous eigenart said...

Schwangerschaftsstreifenwagen!

07 Mai, 2007 14:49  
Blogger ramses101 said...

"Schleichender Prozess" ist schwierig. Wenn ich versuche, den darzustellen, wird der grundsätzlich als "Kriechende Mahonie" gedeutet. Es ist wie verhext.

07 Mai, 2007 15:09  

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