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Out of Uppen

Der Teufel ist ein Eichhörnchen

Mittwoch, April 29, 2009

Mädchenmusik am Mittwoch

In letzter Zeit habe ich mich mindestens einmal pro Woche in ein hübsches Mädchen in der U-Bahn, im Park oder im Netz verliebt.
Werde anscheinend geschlechts-demokratischer.
Aber wer bei Damen dieses Kaliberchens nicht in dümmlich-verzücktes Grinsen verfällt, ist eh selber Schuld.
In diesem Sinne: Lasst euch von ein paar bitter-süßen Kaumsonnentagen nicht das gute Gefühl im Bauch vertreiben.

Regina Spektor - Summer in the City


DirektHaaach

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Montag, März 23, 2009

Zu spät...

Höre gerade Yael Naim. Finde, die Welt braucht mehr lalala. Weniger blabla.

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Montag, März 09, 2009

...

Sie: "Manchmal wünschte ich mir, du würdest etwas sagen. Eigentlich ist es gar nicht so wichtig was. Nur, dass du etwas sagst."
Er: "Wie ein Blindtext?"
Sie: Ja. Wie ein emotionaler Blindtext."

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Donnerstag, März 05, 2009

PMS

Gestern wurde ich nach dem Überqueren einer Straße (zu Fuß!) von einem Polizisten angehalten und gerügt, weil "die Ampel rot war und ein Kind neben Ihnen stand."
Hab fast angefangen zu heulen.
Muss an meiner Kritikfähigkeit arbeiten.

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Donnerstag, Januar 15, 2009

Konzentra...klick!

Das Internet macht mich kaputt.
Damit meine ich meine Konzentrationsfähigkeit.
Kaum ein Text, der nicht nach den ersten drei Zeilen als "pffff" eingestuft wird, selten ein Video, das nicht nach 10 Takes als "Jaundwassolldas?" hinterfragt wird.
(Wer jetzt aussteigt: Wir sehen uns in der Selbsthilfegruppe.)
Ich bin die Bytes gewordenen Netz-Oberflächlichkeit, die Mac Spaces sind mein dolor ex machina und spätestens im web3.0 werde ich sabbernd und stammelnd unter dem Schreibtisch kauern und mittels eines Spiegels millisekundenlange Blicke auf den Monitor über mir werfen.
Das Schlimmste aber ist, dass ich nicht nur virtuell zur Frühabbrecherin mutiert bin.
Ich switche im Job ständig zwischen drei Word-Dokumenten, 5 Mails, Skype, Twitter und 2 strategischen Präsentationen hin und her. Einige nennen es Multitasking, ich nenne es die längste Beschäftigungstherapie der Welt.
Das. Geht. So. Nicht. Weiter.
Ab heute wird alles, was angefangen wird, auch vernünftig zu Ende rezipiert. Jedes verdammte Video, jeder Post, und auch das wöchentlich Chief Risk Bulletin von einem Menschen, den ich noch nie im Leben gesehen habe, verdammt.
An heute bricht eine neue Ära der Konzentration und intensiven Auseinandersetzung an. Markiert durch das Versinken in der Beschäftigung und der ganzheitlichen Auffassung jeder auch noch so kleinen Tätigkeit.
Ob Atmen hilft?

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Mittwoch, Januar 07, 2009

2009: Denke dran, Joey

Musik hilft.
Auch, wenn sie manchmal aus ganz unverhofften Ecken kommt.

Mehr Lächeln. Auf den Inseln klappt das doch auch.

Mehr Freuen. Mit Freunden.

Nicht aufgeben.

Mehr Arztserien. Und einsame Insel-Serien. Und überhaupt mehr Gaga.

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Montag, November 24, 2008

Let it kitsch!

Draußen Schnee, drinnen Kerzen, drüben das erste Weihnachtslied.
Ich bin in Stimmung.
Und weil ich dieses Jahr über die Feiertage in fremden Gefilden weilen werde, muss das ganze Kitsch-Programm etwas zügiger durchgezogen werden.
In diesem Sinne bitte ich, dieses oder eine beliebige Cover-Version dieses Hits durch das vorweihnachtliche Netz zu jagen.
x-mas gedankt!

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Mittwoch, November 19, 2008

Ich bin nur partiell ein Draußen-Mensch

Denke ich an meine Kindheit, fallen mir zuerst die ausgedehnte Streifzüge durch Felder und Gärten des Dorfes ein, am Rande der Autobahn, ja, aber selbst Motoren hören sich irgendwann wie Meeresrauschen an. Die Mutprobe, die beinhaltete, zwei Stunden nicht den Boden berühren zu dürfen und sich über Mauern, dichte Hecken, niedrige Bäume und Trecker-Anhänger voller Korn zu hangeln. Die Bude die wir uns in dem schmalen Streifen zwischen Feld, Bundesstraße und Nachbarsgarten bauten, in der wir Parkett aus alten Holzplanken verlegten, Bilder an Bäumen aufhängten und mit Planen ein Dach improvisierten. Die Brombeerhecke, die gar nicht stachelig aber sehr dicht und sehr lang war und hinter der eine andere, ganz neue Welt plötzlich ziemlich vorstellbar wurde.

Denke ich an meine Kindheit, fallen mir zuerst die endlosen Nachmittage und frühen Wochenenden ein, die ich liegend, sitzend, lümmelnd vor dem Fernseher verbrachte. Daran, dass die größte Freude nach 3 Wochen Krankenhaus die 3 Video-Kasetten mit "Ferien auf Saltkrokan" waren, die meine Eltern für mich aufgenommen hatten. Heidi, Tao-Tao, später Love-Boat, der Mann aus Atlantis, die Schöne und das Biest, McGyver. Der allererste Gameboy, der an Weihnachten nach einem Tetris-durchzockten Abend fast sofort wieder von den Eltern eingezogen wurde. Die erste gebrauchte Konsole, der erste neue Amiga. Die kaputt-gespielten Joysticks. Die verkrampften Finger nach dem "nur noch den einen"-Endboss.

Ich bin nur partiell ein Draußen-Mensch.
Ich liebe das Netz, ich liebe meine Freunde (nur platonisch) und ich liebe die Möglichkeiten, meine Welt in einem Medium wiederzufinden. Immer, wenn ich nach längerer Online-Pause wieder im Netz unterwegs bin, fällt mir das auf.
Und auch, wenn sich gerade alles, na gut fast alles spannender, aufregender und cooler darstellt, als das, was ich täglich mache, würde ich in einem Draußen-Job nicht glücklich werden.
Die Vorstellung, ja, die ist wunderbar. Neue Länder, andere Menschen, die Sucht nach mehr. Das will ich und will ich auch nicht. Weil ich weiß, das auch anderswo nur mit Wasser gekocht und Klischees bezahlt wird. Weil Reisen zwar EIN Ziel aber niemals DAS Ziel für mich sein kann.
Es wäre schön, wenn Du das auch endlich mal verstehen würdest, liebes Unterbewusstsein.

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Mittwoch, September 24, 2008

Ein bisschen wie Elektrohaushaltesgerätetotalschäden...

...nämlich nie nur einmalig: Stöckchen.
Haste eins - haste alle.
Wenn es so ein Herziges ist, will man ja aber nicht meckern, sondern zurückgeben, was einem die virtuelle free-hug-osphäre schenkt.
In diesem Sinne: Einen huschigen Dank an Herrn Ramses für diesen künsterlisch-kardiologischen Liebesbeweis.


Weiter huscheln möchte ich bei dieser Gelegenheit
- das Stilhäschen, deren dolle Aufkleber ich WIRKLICH nur aus fatalen Finanzgründen noch nicht geordert habe.
- Meine Jungs (Mädel!) aus dem Braunschweiger Raum 223.
- Herrn Patrick, der in letzter Zeit zumindest mal wieder zuckt.
- The Dennis, der einfach mal öfter was in die Tasten hauen müsste.
- Renße (der sowohl diese Namensschreibung hasst als auch das Stöckchen geflissentlich ignorieren wird, aber immer da ist, wenn's drauf ankommt.
- SalamiKakao, der sich Kalauer-technisch langsam an Herrn e! ranarbeitet.
- Und natürlich an the Huschi Number one.

Fertig.

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Mittwoch, September 03, 2008

Weil ich mein Twitter-Passwort grad nicht finden kann...

Ich mag Regen.

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Dienstag, August 26, 2008

Gesuch

(Aus gegebenem Anlass).

Peter Fox: Alles Neu

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Mittwoch, Juni 25, 2008

Comm-Check, tragisch

Gestern bei der Marketing-Befragung.
Interviewerin: "Naaaa...freust du dich schon auf die Sommerferien?"
Neunjähriger Junge: "Geht so."
Interviewerin: "Wieso denn nicht?"
Junge: "Na weil alle in den Urlaub fliegn. Ich würde auch gerne in den Urlaub fliegen. Machen wir aber nicht. Weil wir kein Geld haben."
Interviewerin: "Oh, äh, ja. Äh...was hast Du denn sonst so für Hobbys?"
Junge: "Hobbys? Was ist denn das?"
...

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Montag, Juni 02, 2008

Warum?

Warum tragen Mädchen Walle-Kleider, die alle Jungs doof finden?
Warum klimpern sich Mädchen überdimensionalen Plastik-Schmuck an Hals und Ohren?
Warum hüpfen Mädchen bei Feist-Konzerten wild durch die Gegend und werfen die Ballerina-beschuhten Beine in die Luft?

Weil es sie glücklich macht.
Frag nicht mehr.

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Montag, Mai 26, 2008

In Worten...

Eben muss gerade der 10.000te Besucher hier durchgerauscht sein.
Blumen gibt es hier, den Huschi-Präsentkorb später.
Und da ich gerade schon so 2 bis 4 Glas Wein hatte, drück ich euch noch ne Runde.
Ta-ta.

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Dienstag, März 11, 2008

Was ich aber eigentlich sagen wollte...

war:
Tolle Bilder auf dem blog von Lindas Ex.

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Montag, Oktober 22, 2007

Hungrig, anyone?

Wenn die Ruhe vor dem Sturm die Fingerspitzen zum Kribbeln (und zum Tippen) bringt,
wenn das Gesicht vor angekränkeltem Temperaturanstieg glüht,
wenn die Laptop-Tastatur unter den Fingerspitzen das wärmste am ganzen Körper ist,
wenn der Server unvermittelt die Arbeit der letzten Woche frisst,
wenn der erste eigene freie Spot fertig ist und herumgezeigt werden will,
und sowieso und überhaupt,
und man trotzdem nur nach Hause will um genau dort weiterzumachen, wo man heute morgen beim Frühstück aufgehört hat (nämlich bei Band 3), dann muss es ein wirklich gutes Buch sein.

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Montag, Mai 07, 2007

Und, sonst so?

Watte wäre noch eine stahlwollige Untertreibung des Zustandes, in dem sich der Kopf gerade befindet. Post-Its pflastern meinen Weg und die Freude über des neu zugewiesene MacBook weicht langsam der leisen Ahnung, dass dieses nicht aus purem Nächstenliebe geschah, sondern bedingt war durch effizienzheischende Arbeitgeberträumen in denen Angestellte, Wochenenden und Uhrzeiten nach 23:00 eine nicht ungewichtige Rolle einnehmen.
Der Umstand, dass diese Satzkonstruktion auf Tage hinaus die einzige bleiben wird, unter die niemand „zu verkopft – einfacher!“ schreibt, lässt die obere Nackenmuskulatur schon kurz nach Mittag kreischen.
Das haben wir jetzt vom Klimawandel.
Der Hormonabfall nach drei Wochen April-Sommer ist schlimmer als PMS am Vatertag.

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Freitag, April 20, 2007

Laune? Heute eher so medioker.


youtube Stimmungslink

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Am Ende kackt die Ente.



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