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Out of Uppen

Der Teufel ist ein Eichhörnchen

Freitag, Juni 27, 2008

Downtown-Debakel

Heute morgen, 8:50. Anruf von Kollegin B.
"Duhu...sicher, dass wir mit dem Rad fahren wollen? Es regnet."
Ich: "Aaach, komm erst mal rum, dann gucken wir mal."
10 Minten später. Es klingelt, ich gehe vor die Tür. Kollegin B. Nass.
Ich: "O.K., wir fahren mit der Bahn. Schließ dein Fahrrad einfach bei mir an."
In der S-Bahn-Station wird gerade die S4 angezeigt. Unsere Bahn. Auf der Anzeigentafel steht: "Bitte beachten Sie die Lautsprecheransagen!"
Es kommt keine Lautsprecheransage.
Wir steigen in die Bahn ein und tauschen uns kurz darüber aus, was in den letzten 10 Stunden, in denen wir uns nicht gesehen haben, passiert ist.
Plötzlich, ich: "Sach mal...ich glaube...äh...wir sind falsch."
Kollegin B: "Wie, falsch?"
Ich: "Na ja, nach Offenbach wollten wir ja eigentlich nicht."
Kollegin B: "Scheiße!"
Wir steigen an der nächsten Haltestelle aus und diskutieren bis zur Ankunft der nächsten Bahn in die entgegen gesetzte Richtung (15 Minuten), ob wir eine neue Fahrkarte kaufen sollten, oder nicht (nicht).
In der Bahn:
Kollegin B: "So ein Mist. Ruf mal den Trafficer an und sag, dass wir später kommen.
Ich: "O.K." Kram. Wühl. Such. Dann: "Ich glaub, ich hab mein Handy zu Hause liegen lassen. Da müssen wir gleich noch mal kurz zu mir hoch."
Kollegin B: "Argh."
Bei mir angekommen (S-Bahn-Haltestelle = Wohnungseingang) hole ich das Handy (aus dem 5ten Stock!) und hüpfe die Treppen wieder herunter. Unten angekommen, ich: "Du, eigentlich hat es jetzt fast aufgehört zu regnen. Wollen wir nicht doch mit dem Rad...?Ich ruf auch den Trafficer an."
Kollegin B: "ARGH!"
Ankunft in der Agentur, 9:55.
Der Trafficer hat im öffentlichen Kalender eingetragen: "Die Blondinen finden den Weg zur Arbeit nicht - kommen eine Stunde später."

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Am Ende kackt die Ente.



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