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Out of Uppen

Der Teufel ist ein Eichhörnchen

Mittwoch, November 19, 2008

Beperkt Houdbaar/Begrenzt haltbar. Oder: "Mir ist schlecht aber wenigstens wabbelt mein Kinn beim Kotzen nicht"

„Die meisten Menschen wollen gar nicht super-schön aussehen. Sie wollen „normal" aussehen. Deshalb lassen sie sich operieren." Die Aussage eines Schönheits-Chirurgen auf einer Beauty-Messe in den Niederlanden überrascht nicht nur die Interviewerin, Sunny Bergmann. In ihrer Dokumentation „Beperkt Houdbaar" („Begrenzt haltbar") macht sie eine Bestandsaufnahme der niederländischen und amerikanischen Schönheitshaltung

Soziologen, Historiker, Medientreibende, Fotografen und ganz normale Frauen befragt Bergmann mit der Kamera auf der Schulter und nicht selten muss man dabei um Fassung ringen. Von der Beautyindustrie-kritischen Autorin, die sich selbst Botox injizieren lässt, über die Frauenmagazin-Redakteurin, die der Meinung ist, dass die Welt auch nicht besser wäre, wenn ausgerechnet sie aufhören würde, dünne Modells noch dünner photoshoppen zu lassen bis hin zur 15 jährigen Amerikanerin, die mit Zustimmung ihrer Mutter eine Schamlippenverkleinerung durchführen lässt, einfach, weil es sonst „da unten so komisch aussieht" und gar nicht wie im Playboy.

Dass eine Gesellschaft nach der Emanzipationsentwicklung der 70er und 80er Jahr dabei ist, eine komplette Kehrtwende zu vollziehen und Frauen wieder über das Aussehen und nicht die Persönlichkeit und Fähigkeiten zu bewerten, ist dabei nur eine der erschreckenden Tatsachen.

Der am Ende stehende Selbstversuch bei einem amerikanischen Schönheitschirurgen nach angemessenen Eingriffen für sie selbst zu fragen lässt nicht nur der Filmemacherin die Tränn in die Augen steigen. Doppelkinn, Bauch, Vagina, Hintern, „oh, and these arms - have to go too!". Die Kosten zählt der Doktor parallel zur „Diagnose" auf, kein Wunder, dass er so monatlich 350.000 Dollar einnimmt. Gewinn. Und darum geht am Ende alles. Dass es nicht die Frauen sind, die im Rahmen dieser Entwicklung zu den Gewinnern zählen, bleibt als bitterer Nachgeschmack und hoffentlich als Anlass, sein und das Denken Anderer auf den Prüfstand zu stellen.

Der Film ist auf der Homepage leider nur auf Niederländisch zu sehen, dürfte aber mit etwas sprachlichem Einfühlungsvermögen zum größten Teil verständlich sein.

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Donnerstag, November 15, 2007

Hormonschub, anyone?

Ab Minute 3 wird mir ganz anders....

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Montag, Oktober 22, 2007

Hungrig, anyone?

Wenn die Ruhe vor dem Sturm die Fingerspitzen zum Kribbeln (und zum Tippen) bringt,
wenn das Gesicht vor angekränkeltem Temperaturanstieg glüht,
wenn die Laptop-Tastatur unter den Fingerspitzen das wärmste am ganzen Körper ist,
wenn der Server unvermittelt die Arbeit der letzten Woche frisst,
wenn der erste eigene freie Spot fertig ist und herumgezeigt werden will,
und sowieso und überhaupt,
und man trotzdem nur nach Hause will um genau dort weiterzumachen, wo man heute morgen beim Frühstück aufgehört hat (nämlich bei Band 3), dann muss es ein wirklich gutes Buch sein.

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Dienstag, Juni 19, 2007

@work

- „So wie Du aussiehst, hast Du jetzt bestimmt Lust auf einen Eis-Kaffee, oder?“

- „Genau JETZT hätte ich Lust darauf, dass Josh Holloway in Badehose und noch wasserfeuchter Haut neben meinem Schreibtisch erscheint, ich mich an ihm anlehne, die Augen schließe und meine heiße Stirn an seiner breiten Brust kühlen kann. Aber ein Eiskaffee ist auch O.K.“

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Donnerstag, Juni 14, 2007

Roll-Boy



  • Kolleginnen, die im vorbei Laufen gegen die Tür gerannt sind: 1
  • Kolleginnen, die einen blöden Spruch gemacht haben: 12
  • Kolleginnen, die heimlich ein Bild geklaut haben: 1 (ich sehe alles, Kollegin B!)

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Freitag, Juni 08, 2007

Schönes Wochenende!

Schöne Männer und Weltfrieden

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Am Ende kackt die Ente.



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