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Out of Uppen

Der Teufel ist ein Eichhörnchen

Montag, Mai 11, 2009

MiniBar in Amsterdam

In der MiniBar in Amsterdam läuft alles per SB-Funktion.
Champagner aus dem Automaten hat zwar was, allerdings sieht das Ganze schon aus ein bisschen klinisch aus...

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Dienstag, April 14, 2009

Mal wieder da

Eindrücke gibt es jetzt. Fotos später.





















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Dienstag, Januar 06, 2009

Wieder da






Ich wurde von 2 Mücken in Indonesie NICHT gestochen, ein Orang Utang wollte mir die Schulter auskugeln (sicher nicht aus böser Absicht), ich hab mir beim Schnorcheln den Arsch verbrannt, ein Mörder-Waran hat mich angefaucht, Tiger-Balm aus Hautentzündungen macht nicht besser sondern au und sowieso ist Verreisen ziemlich gefährlich.
Ich will wieder weg.
Mehr Fotos folgen.

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Freitag, Dezember 12, 2008

Nichts-wie-weg-Countdown: Tag 1

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Donnerstag, Dezember 11, 2008

Nichts-wie-weg-Countdown: Tag 2

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Dienstag, Dezember 09, 2008

Nichts-wie-weg-Countdown: Tag 4

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Donnerstag, November 20, 2008

Metropolen-Emo-Memo

  • Berlin: die coole Cousine, die man immer wieder besucht, bei der es einem aber tendenziell etwas zu chaotisch ist.
  • London: Der entfernte Großcousin, der vor Urzeiten mal ausgewandert ist und von dem noch heute die ganze Familie erzählt. Will man immer mal besuchen. Schafft man aber nie.
  • Amsterdam: Die Traum-Oma aus dem Werbespot. Jung geblieben, offen für alles und trotzdem immer eine verlässliche Anlauftstelle. Je älter man wird, desto mehr weiß man ihre kitschige aber gemütliche Art zu schätzen.
  • Hamburg: Der Opa, der immer etwas unkorrekt daher kommt. Brummelig, stur, aber sehr unterhaltsam. Weckt immer ein bisschen die Sehnsucht Seesucht, obwohl man weiß, dass einem bei hohem Wellengang kotzübel wird.
  • Frankfurt: Die spießige Schwester mit SM-Doppelleben. Meist langweilig, aber nachdem man seinen ganzen Kram in ihre Bude geschleppt hat und sie einen auch nachts noch mit dem Auto abholt, ist man zu bequem, um wieder auszuziehen.
  • Köln: Der jüngere Bruder. Redet zu viel. Ist alkoholisiert gut zu ertragen, kennt ein paar nette Ecken, geht einem aber mit der permanent guten Laune auf die Nerven.

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Mittwoch, November 19, 2008

Ich bin nur partiell ein Draußen-Mensch

Denke ich an meine Kindheit, fallen mir zuerst die ausgedehnte Streifzüge durch Felder und Gärten des Dorfes ein, am Rande der Autobahn, ja, aber selbst Motoren hören sich irgendwann wie Meeresrauschen an. Die Mutprobe, die beinhaltete, zwei Stunden nicht den Boden berühren zu dürfen und sich über Mauern, dichte Hecken, niedrige Bäume und Trecker-Anhänger voller Korn zu hangeln. Die Bude die wir uns in dem schmalen Streifen zwischen Feld, Bundesstraße und Nachbarsgarten bauten, in der wir Parkett aus alten Holzplanken verlegten, Bilder an Bäumen aufhängten und mit Planen ein Dach improvisierten. Die Brombeerhecke, die gar nicht stachelig aber sehr dicht und sehr lang war und hinter der eine andere, ganz neue Welt plötzlich ziemlich vorstellbar wurde.

Denke ich an meine Kindheit, fallen mir zuerst die endlosen Nachmittage und frühen Wochenenden ein, die ich liegend, sitzend, lümmelnd vor dem Fernseher verbrachte. Daran, dass die größte Freude nach 3 Wochen Krankenhaus die 3 Video-Kasetten mit "Ferien auf Saltkrokan" waren, die meine Eltern für mich aufgenommen hatten. Heidi, Tao-Tao, später Love-Boat, der Mann aus Atlantis, die Schöne und das Biest, McGyver. Der allererste Gameboy, der an Weihnachten nach einem Tetris-durchzockten Abend fast sofort wieder von den Eltern eingezogen wurde. Die erste gebrauchte Konsole, der erste neue Amiga. Die kaputt-gespielten Joysticks. Die verkrampften Finger nach dem "nur noch den einen"-Endboss.

Ich bin nur partiell ein Draußen-Mensch.
Ich liebe das Netz, ich liebe meine Freunde (nur platonisch) und ich liebe die Möglichkeiten, meine Welt in einem Medium wiederzufinden. Immer, wenn ich nach längerer Online-Pause wieder im Netz unterwegs bin, fällt mir das auf.
Und auch, wenn sich gerade alles, na gut fast alles spannender, aufregender und cooler darstellt, als das, was ich täglich mache, würde ich in einem Draußen-Job nicht glücklich werden.
Die Vorstellung, ja, die ist wunderbar. Neue Länder, andere Menschen, die Sucht nach mehr. Das will ich und will ich auch nicht. Weil ich weiß, das auch anderswo nur mit Wasser gekocht und Klischees bezahlt wird. Weil Reisen zwar EIN Ziel aber niemals DAS Ziel für mich sein kann.
Es wäre schön, wenn Du das auch endlich mal verstehen würdest, liebes Unterbewusstsein.

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Beperkt Houdbaar/Begrenzt haltbar. Oder: "Mir ist schlecht aber wenigstens wabbelt mein Kinn beim Kotzen nicht"

„Die meisten Menschen wollen gar nicht super-schön aussehen. Sie wollen „normal" aussehen. Deshalb lassen sie sich operieren." Die Aussage eines Schönheits-Chirurgen auf einer Beauty-Messe in den Niederlanden überrascht nicht nur die Interviewerin, Sunny Bergmann. In ihrer Dokumentation „Beperkt Houdbaar" („Begrenzt haltbar") macht sie eine Bestandsaufnahme der niederländischen und amerikanischen Schönheitshaltung

Soziologen, Historiker, Medientreibende, Fotografen und ganz normale Frauen befragt Bergmann mit der Kamera auf der Schulter und nicht selten muss man dabei um Fassung ringen. Von der Beautyindustrie-kritischen Autorin, die sich selbst Botox injizieren lässt, über die Frauenmagazin-Redakteurin, die der Meinung ist, dass die Welt auch nicht besser wäre, wenn ausgerechnet sie aufhören würde, dünne Modells noch dünner photoshoppen zu lassen bis hin zur 15 jährigen Amerikanerin, die mit Zustimmung ihrer Mutter eine Schamlippenverkleinerung durchführen lässt, einfach, weil es sonst „da unten so komisch aussieht" und gar nicht wie im Playboy.

Dass eine Gesellschaft nach der Emanzipationsentwicklung der 70er und 80er Jahr dabei ist, eine komplette Kehrtwende zu vollziehen und Frauen wieder über das Aussehen und nicht die Persönlichkeit und Fähigkeiten zu bewerten, ist dabei nur eine der erschreckenden Tatsachen.

Der am Ende stehende Selbstversuch bei einem amerikanischen Schönheitschirurgen nach angemessenen Eingriffen für sie selbst zu fragen lässt nicht nur der Filmemacherin die Tränn in die Augen steigen. Doppelkinn, Bauch, Vagina, Hintern, „oh, and these arms - have to go too!". Die Kosten zählt der Doktor parallel zur „Diagnose" auf, kein Wunder, dass er so monatlich 350.000 Dollar einnimmt. Gewinn. Und darum geht am Ende alles. Dass es nicht die Frauen sind, die im Rahmen dieser Entwicklung zu den Gewinnern zählen, bleibt als bitterer Nachgeschmack und hoffentlich als Anlass, sein und das Denken Anderer auf den Prüfstand zu stellen.

Der Film ist auf der Homepage leider nur auf Niederländisch zu sehen, dürfte aber mit etwas sprachlichem Einfühlungsvermögen zum größten Teil verständlich sein.

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Donnerstag, November 13, 2008

I ♥ the web

Weil ich mir sicher bin, dass Jemand da drinnen mir sagen kann, welches Buch ich suche:
- Hitler wurde von einer Frau ermordet, noch bevor er politisch aktiv wurde.
- Diese Frau wurde hingerichtet.
- Generationen später stößt die Enkelin dieser Frau auf ein Buch über den zweiten Weltkrieg - den es nie gegeben hat.
- Oder so ähnlich.
Dankeschön!

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Freitag, Oktober 24, 2008

Studiengebühr (Spätfolgen)

Gefunden bei Manu.

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Pet shop boy

Banksys kleiner Tierladen - ohne Hörnchen aber dafür mit hot dogs.

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Montag, Oktober 06, 2008

Street art mal anders

Nette Idee von Honda:
"Unter dem Motto "The Civic Musical Road" wurden in einen kalifornischen Highway Querrillen in den Asphalt eingefräst. Die Rillen wurden so gesetzt, dass sie mit den Reifen der darüber fahrenden Autos unterschiedlich starke Vibrationen erzeugten, und so eine Melodie ergaben. Bei gleich bleibender Geschwindigkeit hörten die Autofahrer ein Stück aus der Oper "Wilhelm Tell" von Rossini."
Als nächstes hätte ich dann gerne "Highway to hell". Danke.

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Ein Satz. Eine neue Freundschaft.

Ich konnte mit dem lonely planet bisher nie viel anfangen.
Überbewertet, zu wenig Bilder, oft zu schwer. Bis gestern.
Aus dem lonely planet Indonsia, Kapitel "Coffee and tea":
If you don't want sugar, ask for "teh pahit" (bitter tea).
If you want milk, buy yourself a cow."

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Freitag, September 19, 2008

Jugend forscht

..im Maisfeld.
Ein bisschen wie Hobbits gone wild (selbst aufeinander gestapelt hätten die einzelnen Band-Mitglieder nicht über die Maishalme gucken können) vs. Kinder der Zorns.
Aber nett.

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Donnerstag, September 04, 2008

Die Dame am Empfang lächelt mich strahlend an und fragt mich nach meiner Zugehörigkeit.
Ich erwidere den Blick etwas verwirrt - "Wie, welche Zugehörigkeit?"
Freundlich bemüht blättert sie ihre Listen durch, stutzt nach einigen Sekunden und fragt dann erleichtert: "Oder sind Sie sind XY!?"
Ich nicke leicht, während sie mich ehrfurchtsvoll passieren lässt.
Die Gäste an der Garderobe stehen dicht gedrängt. Ich beginne, meinen Mantel auszuziehen als die Hände eines geübten Herrn mir plötzlich fließend aus dem Ärmel helfen. Er reicht die Jacke zuvorkommend an den Mitarbeiter hinter der Garderobe weiter bevor er sich seiner eigenen entledigt. Ich suche das Buffet. Scheinbar endlose Gänge winden sich durch das Gebäude, überall stehen Gäste herum, tanzen, trinken, lachen. Wie von Zauberhand weichen sie meinen Schritten aus, niemand rempelt mich an, keiner steht im Weg. Ein 1.60cm Jude-Law-Mini-me zieht in letzter Sekunde seinen Bekannten zur Seite, der den schmalen Flur zwischen Bar und Restaurant blockierte. Ein Uneingeweihter wohl.
Am Buffet erschließt sich mir die Anstell-Mechanik nicht sofort. Macht nichts, ich greife einfach mitten durch die Schlange nach einem Teller, einer der Wartenden dreht sich um, lächelt und reicht mir Besteck.
"Salz und Pfeffer?" ruft er mir noch lächelnd nach, doch ich bahne mir bereits meinen Weg zur Bar. Obwohl es nichts zu bahnen gibt. Bis...
...bis eine zierliche Blondine meinen Oberarm mit der Eloquenz eines Zitronenfalters streift. Erschreckt wirbelt sie herum, entschuldigt sich vielfach und bietet mir für ihre Unachtsamkeit einen Drink an. Gerne.
Etwas später.
Ich suche die Toilette und halte den erstbesten Gast an, der mir entgegen kommt. Eine mittelalte Brünette lächelt strahlend, bevor sie mir den Standort aller drei sanitären Anlagen im Gebäude gestisch untermalt erklärt. Auf deutsch und englisch.
Noch später.
Die Band hat gerade die Bühne betreten und kündigt an, dass die kommende Unterhaltungszeit ca. 60 Minuten betragen werde. Genug Zeit für mich, um erneut die Bar aufzusuchen. Die Massen der Theken-Steher lichten sich wie die Wogen des roten Meeres es vor Moses taten. Der Barkeeper lächelt mich an und fragt: "Darf es noch ein Tomatensaft sein?"
Ich glaube, nächstes Jahr gehe ich wieder auf die Flugbegleiter-Party der Lufthansa.

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Mittwoch, Juli 30, 2008

Aufgrund der erhöhten* Nachfrage

Stürze ich mich ab heute Abend in die Bilderfluten des chinesischen Urlaubs-Ozeans.
Mehr (wer will den "Meer"-Witz", na? naaaaa?) dann am Freitag.
Notiz an mich: Beim Urlaub mit einem Fotografen immer die Übersicht über die verschiedenen Speichermedien behalten.

* na gut, Frau Gröner und meine Tante

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Montag, Juli 28, 2008

Let the pictures begin






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Donnerstag, Juli 24, 2008

Zurück

So viel gesehen. Zuviel gerochen. Viel zu wenig Notizen gemacht (mal wieder). Viel gestaunt. Wenig gegessen (dafür viel gestochert). Sehr sehr viel geschwitzt. Und dafür belohnt worden.
Bilder folgen.

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Freitag, Juli 11, 2008

Urlaub, süß-sauer

Mit gemischten Gefühlen (aber einer fetten Portion Sahne darauf) verlasse ich euch Richtung Fernost.
Die altbekannte Urlaubsvertretung wird auch wie gewohnt eigenartig unterhalten - von mir gibt es vorher noch die zwei Songs der Stunde.
See you soon (hoffentlich).

Fast schöner als das Original:


Und ja, der muss sein:

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Am Ende kackt die Ente.



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