MiniBar in Amsterdam
In der MiniBar in Amsterdam läuft alles per SB-Funktion.
Champagner aus dem Automaten hat zwar was, allerdings sieht das Ganze schon aus ein bisschen klinisch aus...
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Der Teufel ist ein Eichhörnchen
In der MiniBar in Amsterdam läuft alles per SB-Funktion.
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Denke ich an meine Kindheit, fallen mir zuerst die ausgedehnte Streifzüge durch Felder und Gärten des Dorfes ein, am Rande der Autobahn, ja, aber selbst Motoren hören sich irgendwann wie Meeresrauschen an. Die Mutprobe, die beinhaltete, zwei Stunden nicht den Boden berühren zu dürfen und sich über Mauern, dichte Hecken, niedrige Bäume und Trecker-Anhänger voller Korn zu hangeln. Die Bude die wir uns in dem schmalen Streifen zwischen Feld, Bundesstraße und Nachbarsgarten bauten, in der wir Parkett aus alten Holzplanken verlegten, Bilder an Bäumen aufhängten und mit Planen ein Dach improvisierten. Die Brombeerhecke, die gar nicht stachelig aber sehr dicht und sehr lang war und hinter der eine andere, ganz neue Welt plötzlich ziemlich vorstellbar wurde.
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„Die meisten Menschen wollen gar nicht super-schön aussehen. Sie wollen „normal" aussehen. Deshalb lassen sie sich operieren." Die Aussage eines Schönheits-Chirurgen auf einer Beauty-Messe in den Niederlanden überrascht nicht nur die Interviewerin, Sunny Bergmann. In ihrer Dokumentation „Beperkt Houdbaar" („Begrenzt haltbar") macht sie eine Bestandsaufnahme der niederländischen und amerikanischen Schönheitshaltung Soziologen, Historiker, Medientreibende, Fotografen und ganz normale Frauen befragt Bergmann mit der Kamera auf der Schulter und nicht selten muss man dabei um Fassung ringen. Von der Beautyindustrie-kritischen Autorin, die sich selbst Botox injizieren lässt, über die Frauenmagazin-Redakteurin, die der Meinung ist, dass die Welt auch nicht besser wäre, wenn ausgerechnet sie aufhören würde, dünne Modells noch dünner photoshoppen zu lassen bis hin zur 15 jährigen Amerikanerin, die mit Zustimmung ihrer Mutter eine Schamlippenverkleinerung durchführen lässt, einfach, weil es sonst „da unten so komisch aussieht" und gar nicht wie im Playboy.
Dass eine Gesellschaft nach der Emanzipationsentwicklung der 70er und 80er Jahr dabei ist, eine komplette Kehrtwende zu vollziehen und Frauen wieder über das Aussehen und nicht die Persönlichkeit und Fähigkeiten zu bewerten, ist dabei nur eine der erschreckenden Tatsachen.
Der am Ende stehende Selbstversuch bei einem amerikanischen Schönheitschirurgen nach angemessenen Eingriffen für sie selbst zu fragen lässt nicht nur der Filmemacherin die Tränn in die Augen steigen. Doppelkinn, Bauch, Vagina, Hintern, „oh, and these arms - have to go too!". Die Kosten zählt der Doktor parallel zur „Diagnose" auf, kein Wunder, dass er so monatlich 350.000 Dollar einnimmt. Gewinn. Und darum geht am Ende alles. Dass es nicht die Frauen sind, die im Rahmen dieser Entwicklung zu den Gewinnern zählen, bleibt als bitterer Nachgeschmack und hoffentlich als Anlass, sein und das Denken Anderer auf den Prüfstand zu stellen.
Der Film ist auf der Homepage leider nur auf Niederländisch zu sehen, dürfte aber mit etwas sprachlichem Einfühlungsvermögen zum größten Teil verständlich sein.
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Weil ich mir sicher bin, dass Jemand da drinnen mir sagen kann, welches Buch ich suche:
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Nette Idee von Honda:
"Unter dem Motto "The Civic Musical Road" wurden in einen kalifornischen Highway Querrillen in den Asphalt eingefräst. Die Rillen wurden so gesetzt, dass sie mit den Reifen der darüber fahrenden Autos unterschiedlich starke Vibrationen erzeugten, und so eine Melodie ergaben. Bei gleich bleibender Geschwindigkeit hörten die Autofahrer ein Stück aus der Oper "Wilhelm Tell" von Rossini."Als nächstes hätte ich dann gerne "Highway to hell". Danke.
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Ich konnte mit dem lonely planet bisher nie viel anfangen.
If you don't want sugar, ask for "teh pahit" (bitter tea).
If you want milk, buy yourself a cow."
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..im Maisfeld.
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Die Dame am Empfang lächelt mich strahlend an und fragt mich nach meiner Zugehörigkeit.
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Stürze ich mich ab heute Abend in die Bilderfluten des chinesischen Urlaubs-Ozeans.
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So viel gesehen. Zuviel gerochen. Viel zu wenig Notizen gemacht (mal wieder). Viel gestaunt. Wenig gegessen (dafür viel gestochert). Sehr sehr viel geschwitzt. Und dafür belohnt worden.
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Mit gemischten Gefühlen (aber einer fetten Portion Sahne darauf) verlasse ich euch Richtung Fernost.
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