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Out of Uppen

Der Teufel ist ein Eichhörnchen

Mittwoch, August 05, 2009

Hau mich blau!
"Don't worry - be happy! Mann Bobby McFerrin demonstriert einen Effekt, der "Pentatonic Scale" heißt. Ich würde es das beste zuschauerintegrierte Tonleiterhüpfen der Welt nennen.

World Science Festival 2009: Bobby McFerrin Demonstrates the Power of the Pentatonic Scale from World Science Festival on Vimeo.


Via Anke.

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Donnerstag, Dezember 04, 2008

Bastel-Wastel-Weihnacht

Die Zeit drängt, die Geschenkeliste auch.

Selbst ist der Bastelfreund und zimmert sich mit Schere und Kleber origamihaftem Geschick nen Stormtrooper, Mario oder Indy zusammen.
Wo?
Hier.

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Freitag, Oktober 24, 2008

Pet shop boy

Banksys kleiner Tierladen - ohne Hörnchen aber dafür mit hot dogs.

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Donnerstag, Oktober 09, 2008

Kurze Frage

Sticker sind die neuen Buttons.
Schon verstanden.
Aber was will das Early Adopter-Volk?
Sowas?
Und wenn ja, dann nicht doch vielleicht auf englisch?
Und wo würde die monetäre Schmerzgrenze pro Stück liegen?
(Ja genau, ihr macht mir hier grad die MaFo.)

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Mittwoch, Oktober 01, 2008

Die Adresse, die sie angegeben haben, existiert leider nicht...

Oder warum werde ich aufgefordert "professionelle Hilfe" zu leisten?
Ich kann nur Flachwitze, blödsinnig-befremdliche Stöckchen und Hörnchen.

Aber da der Grace'sche Dennis so ein Guter ist, hier noch mal expilizit:
KLICK. DICH. SCHÖN.
Danke.

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Dienstag, September 23, 2008

Tryptichon 2.0 (the post formerly known as "Li-La-Laune Stöckchen")

Hatten wir ja auch schon lange nicht mehr.
Und da ich gerade erst erfahren habe, dass ich seit dem neuesten System-Update auch InDesign auf der Platte habe, mal was zum Basteln.
Das Briefing:
Ein Triumvirat des eigenen Netz-Lebens (Blog, Startseite, Desktop, etc.) im Programm der Wahl zusammen schrauben.
Re-Brief:
An weitere gelangweilte Unterabteilungen Blogger des Vertrauens weiter leiten.
Timing: asap
Zu bearbeiten von:
- JoJo
- Malcolm
- Grace

Mein Konzept (jetzt mal so in die Tonne gestaltet):

Und: Ob es wohl verwirrt, wenn ich mir das Bild jetzt als Bildschirmhintergrund einrichte?

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Donnerstag, September 11, 2008

Werbe-Wert

Nachdem mir letzten Monat mein 3 Jahre altes Handy beim Fahrrad fahren aus der Tasche fiel, sich in den Speichen verfing, daraufhin seines Akkus entledigt wurde, über den Bordstein schepperte und anschließend von einem Opel Corsa überrollt wurde, hätte ich gerne ein neues Telefon.
Ein Befreiphone.
Zum Besipiel.
Das hätte dank der tollen Medien-Möglichkeiten dann wenigstens den passenden Soundtrack zu seiner Zerstörung gespielt.

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Mittwoch, August 06, 2008

Die Sache mit der Disziplin

Müde. Zu viel zu tun. Keinen Bock. Zu wenig zu tun.
Alles lautere Gründe, noch dringend erledigtes zu verschieben.
Und so postet man einfach ein paar nette Urlaubsbilder anstatt des geplanten Reiseberichts.
(Immerhin hat man das Reisetagebuch bis zur Hälfte der Urlaubsdauer geführt).
Man lässt morgens die Yogamatte Yogamatte sein.
Und lässt das lieb gewordene Schreib-Projekt seit über einem halben Jahr auf Eis liegen.
Aber damit ist jetzt Schluss. Mehr zu tun gegen Prokrastination lautet das Motto.
Ab sofort werden die Stunden des Tages effektiver genutzt, angefangen von den 120 Minuten, die man morgens zu lange im Bett verbringt.
Heute hab ich verschlafen. Aber morgen geht es los.
Versprochen.

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Dienstag, August 05, 2008

Quizfrage am Dienstag


An welchen Schauspieler erinnert euch dieser Herr aus der Qing-Dynastie?

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Donnerstag, Mai 15, 2008

Run for cover


Auf der Suche nach geeigneten Fake-Buchumschlägen bin ich gerade auf diese Sammlung Fake-Cover für den harten Harry-Potter-Fan gestoßen.
Noch mehr Anregungen, anyone (gerne auch klassisch...)?

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Mittwoch, Mai 07, 2008

Mut - Entmutigung - Unmut. Und wieder von vorne.

Man wächst an seinen Herausforderungen. Sagt man so.
Hab ich noch nie gesagt.
Aber versuchen könnte ich es mal.
Drückt mir die Daumen.
Und wenn ihr der unerträglich starken Konkurrenz was Schlimmes an den Hals wünschen könntet, wäre das auch sehr lieb.

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Montag, März 10, 2008

Und eines führt zum anderen... (ob man das jetzt auch groß schreibt?)

Wir leben in einer visuellen Welt. Ich blicke auf, ich sehe, ich schätze ab. In Millisekunden.
"Liebe auf den ersten Blick", "Schatz, schau mal, das Panorama!", "Ich kann dich nicht mehr sehen!", "Aus den Augen, aus dem Sinn."
"Ein Bild sagt mehr als..." ich kann es nicht mehr hören.
Wenn nur ein Blick Worte lügen strafen kann, was ist das Wort dann noch wert?
Wir gehen mit Worten um wie mit achtlos hingeworfenen Klamotten, die wir am Abend der Party ordentlich aufzuhängen zu faul waren. Wir verwässern, verstümmeln und verwischen unser täglich Wort - nicht mit Absicht, aber macht es das besser? Ich weiß, ich weiß, Worte sind um so viel verwöhnter als Bilder. Sie bieten nicht vordergründig an, sie bedienen nicht.
Wären Wort und Bild in der Gastronomie tätig, das Verbale würde uns französisch-affektiert am Bistro-Tisch hungern lassen, um dann - nach gebotener Demut vor dem Personal – in Spezialitäten und Finessen schwelgen zu lassen während die Bildwelten uns höchstens vor die Wahl „Mit extra Käse?“ stellen würden.
Denn Worte sind ein tausend Mal besserer Spielplatz als jedes noch so komponierte Bild. Was ein allegorisches Gemälde an Transkriptionserlebnis verspricht, wirkt neben den Erfahrungsebenen eines Roman oder einer guten Geschichte wie walldorfgeeignete Sicherheitsbauklötze. Pädagogisch wertvoll, aber langweilig. Um wie viel kribbelnder ist es, den Sinn, den Doppelsinn oder die versteckte Wahrheit eines Satzes, einer Phrase (im sprachwissenschaftlichen Sinne) oder einer Sentenz zu finden? Krimis mochte ich noch nie, aber der schönste Spannungsbogen besteht aus Innerlexikalischem.
Aber genau so schlampig, wie ich mitunter ernähre, wie ich das Wasser beim Zähneputzen laufen lasse oder den Müll mal wieder nicht trenne gehe ich eklatanterweise auch mit meinen Bausteinen um.
Und das ist eine der wenigen Tatsachen, über die ich mich reell ärgere.

Mein Chef sagte mir vor ein paar Monaten einmal: "Wenn Du etwas Wichtiges zu sagen hast, hilft es, die Fakten einfach zu wiederholen.
Zu wiederholen." Dieser nur als rhetorischer Kniff gedachte Trick hat mich zum Grübeln gebracht. Denn diese kleine Irritation im sprachlichen Dauerfeuer hat seitdem schon oft dazu geführt, wenigstens einen der Rezeptionskanäle meiner Umwelt wachzurütteln. Ihn zu sensibilisieren für die Worte, die ich wähle, für das, was dahinter steht. Und nicht zuletzt dafür, mich selbst wach zu halten. Um nicht in die Floskel-Falle zu tappen, die Stereotypen-Staffade, die Allgemeinplatz-Anarchie.
Denn das ist die wahre Berufskrankheit meiner Gilde.
Mea culpa. Ich werfe den ersten Stein und gehe in Deckung.
Und wenn mich morgen wieder jemand mit "Und, wie sieht's aus?" begrüßt, denke ich daran, wie es in meiner perfekten Welt heißen sollte, nämlich: Ich kam, sprach und siegte.
Irgendwann hoffentlich.
Schaun wir mal.

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Dienstag, Januar 08, 2008

Erkrankte Vorsätze

Unvermittelte Krankheiten heben neben den tausend schweißperlenkleinen bis spannbettlakengroßen Nachteilen auch einen klaren Vorteil. Sie machen langsam.
Weniger denken, mehr sein.
Weniger ums Außen scheren.
Mehr ums hier Drinnen.
Und so schafften es die fiebrigen Hände in den letzten Tage auch ab und an, das Thermometer loszulassen und ein wenig in der eigenen Blog-Vergangenheit zu blättern.
Was hängenblieb war aber nicht nur der sonst so poesiealbumhaft-verspätete Eigenscham ob der stilistischen Ergüsse, sondern kleine Spitzen, die immer noch scharf waren, kugelrunde Wortbilder, die sich immer noch richtig anfühlten und jede Menge Schwachsinn, der immer noch Spaß machte.
Der aber mehr und mehr von egalen Videos, semi-spannenden Tests und halbgaren Bildern vedrängt wurde.
Heute morgen blieb ich das erste Mal auf der U-Bahn-Rolltreppe stehen, anstatt hektisch-beschwingt der Bahn hinterher zu hetzen. Zu schnell bekam mir nicht. Und ebenso lansam krochen auch die angekrankten Blog-Vorsätze durch das mit Holzwolle ausgekleidete Hirn:
Weniger Chi-Chi. Mehr Huschi im Herzen.
Weniger Bild. Mehr Text an der Hand.
Auf ein Neues.
Zurück zum Alten.

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Mittwoch, Dezember 05, 2007

Preisfrage

Wo war das Konzert (ohne ranzuzoomen).

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Donnerstag, November 29, 2007

Onkologe, anyone?

Heute ist es wenigstens nur Paprika...

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Dienstag, November 20, 2007

Oll-factus

Mein Apfel gestern roch nach Mettwurst.
Der heute nach Zwiebelmettbrötchen.
Können Phantomgerüche Anzeichen eines Gehirntumors sein?

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Montag, Oktober 15, 2007



Egoload - Engagierter Idealist

via Anke
Und ihr so?

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Freitag, Oktober 05, 2007

Alles klar.

Warum das Hörnchen vom Baum fiel:
Wegen eines Clorgasunfalls in Frankfurt-Fechenheim werden die Anwohner in den Stadtteilen Fechenheim, Enkheim, Sachsenhausen und Offenbach gebeten in ihren Wohnungen zu bleiben und alle Fenster und Türen geschlossen zu halten.

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Mittwoch, September 26, 2007

Hessencontent


Photoshop.
Mein neuer Freund.

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Dienstag, September 18, 2007

Am Ende


Geschafft.
Ich.
Alle.
Der Contest (fast).

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Am Ende kackt die Ente.



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